Ratgeber

Eine “Save the Date” Hochzeit richtig planen

In unserer modernen Gesellschaft bürgern sich viele verschiedene Bräuche ein, auch so in Sachen Hochzeit. So ist vor nicht all zu langer Zeit ein Trend aus Nordamerika zu uns über den Großen Teich geschwappt, welche speziell für kurzfristig geplante Trauungen geschaffen wurde. So bedeutet eine Save the Date Hochzeit nichts weiter, als das die Hochzeit zum Beispiel in nur vier Wochen stattfinden soll, und das Brautpaar noch nichts wirklich geplant hat. In einem solchen Fall können von den Eingeladenen und dem engeren Familienkreis noch Vorschläge bezüglich der Location, der Garderobe, dem Menu des Hochzeitsbanketts oder sogar bei der Auswahl der schönsten Torte machen.

Meistens geht die Sache so vor sich, dass Braut und Bräutigam so genannte Save the Date Einladungskarten versneden. Diese gelten als erinnerungs- oder “melde dich”- Karten, das heißt, das der Empfänger sich bitte bei den Verlobten melden soll, um dann näheres zu besprechen. So versucht das zukünftige Paar die immense Aufgabe der Planung einer Hochzeit auch kurzfristig zu bewältigen. Denn was normalerweise mehrere Monate in Anspruch nehmen könnte, klappt mit Sicherheit schneller, wenn die Arbeit geteilt wird. Schon etwas so triviales wie die richtige Sitzordnung bei Tisch kann da schon mal zu einem frustrierende Ereignis werden, falls man sich auch noch beeilen muss, kann das schnell in Streit ausarten.

Die Auswahl des Ortes, an dem die Feierlichkeiten stattfinden sollen und das Kleid liegen der Braut natürlich besonders am Herzen. Eine so wichtige Wahl lässt sich mit Sicherheit leichter fällen, wenn einem noch die ein oder andere Person mit Rat und Tat zur Seite steht. Auf diese Weise lassen sich auch unangenehme Überraschungen verhindern, denn auch wenn es hektischer wird, sehen vier Augen mehr als zwei.

In diesem Sinne lohnt es sich immer bei einer Save the Date Hochzeit an besonders viele Gäste zu Wenden.